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Eisenbahnfreunde Emmerthal

Unser Clubraum

 


Unser Clubraum ist die ehemalige Bahnhofsgaststätte, die irgendwann in den 1970er Jahren geschlossen wurde. Danach stand das Gebäude jahrelang leer und war unbewohnt. Nachdem der Bahnhof in Privatbesitz übergegangen ist sollte die Bahnhofsgaststätte ein Restaurant werden, aber die Pläne haben sich zerschlagen und der Raum wurde zum Lagern von Baumaterialien genutzt. Dementsprechend war der Zustand des Raumes. Also war erst einmal Arbeitseinsatz angesagt. Ab dem 15. März 2008 hatten wir Zugang zu unserem Raum und konnten loslegen. Unser Mitglied Detlef Brockmann stellte eine fahrbare Arbeitsbühne zur Verfügung, welche uns die ganze Zeit gute Dienste leistete.

   

Als erstes wurde die alte Tapete entfernt und die Fenster wurden eingeschäumt, die Fensternischen wurden verputzt und die Eingangstür wurde eingebaut.

 

                     

Der kleine Durchgang zum ehemaligen Warteraum soll einmal unser Bücherregal werden. Werner nagelt alles zu.

 

                                                                 

Wo die Tapete schon ab ist trägt Detlef gleich den Gipsputz auf.

 

   

Der Bereich hinter der ehemaligen Theke war noch mit Holzfußboden versehen, welcher enfernt wurde. An seine Stelle kam Beton und Estrich. Peter entfernt was lose ist.

 

                          

Ohne Strom läuft nichts. Pio setzt den Sicherungskasten.
 

   

Die Toilette steht. Nun werden die Wände drumherum gebaut. Thomas und Willi mühen sich redlich.

 

   

Mittels Laser wird die Deckenkonstruktion auf die richtige Höhe gebracht. Leuchten und Deckenplatten werden eingesetzt. Im rechten Bild unten sieht man Wolfgang bei der Arbeit.

 

   

Der zweite Durchgang ist nun geschlossen.

 

   

Küche und Schränke sind aufgestellt, Detlef schneidet noch den Bodenbelag zu.

 

   

Die Gardinen hängen und für die Wände hat Peter noch ein paar gerettete Originalteile gesponsert.

 

   

Nach dreieinhalb Monaten Ausbau konnten wir dann im Juli 2008 in unseren neuen Räume einziehen.

 

   

Dezember 2009: Nach eineinhalb Jahren Bauen wird es langsam eng. Unser Hauswirt hat uns den ehemaligen Warteraum für eine Erweiterung angeboten, wir haben natürlich zugegriffen.

 

      

April 2010: Nachdem wir uns mit dem Denkmalschutz über die zur Verwendung kommenden Materialien geeinigt haben, fangen wir nun endlich mit dem Renovieren an. Oben links der Durchgang zum ehemaligen Schalterraum. Leider war die Schwingtür dermaßen ramponiert, dass wir beschlossen haben, sie hinter Gipsplatten zu verstecken.

 

   

Der Raum ist in etwa dem gleichen Zustand, wie unser erster Raum vor der Renovierung, aber er ist etwas kleiner. Auf dem rechten Bild der noch vernagelte Durchgang zum 1. Raum.

 

   

Löcher in der Decke und herunhängende alte Kabel: Es gibt viel zu tun.

 

   

Inzwischen ist Juni, Arbeit gibt es immer noch reichlich, doch es sind schon Fortschritte zu sehen.

 

   

Die Rückwand unseres Bücherregals ist mit Gipsplatten verschlossen und der Durchgang ist bereits offen..

 

   

September 2010: Die Arbeiten sind abgeschlossen. Unsere N-Bahner haben nun ihre eigene Abteilung.

 

   

Die ersten Stellproben werden gemacht und die Werkstatt wird wieder eingerichtet.

 

   

Es wird wohl noch einige Zeit dauern bis alles wieder an seinem Platz steht, aber wir haben Hoffnung.

 

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